Das instationäre eurenac-Technologiekonzept

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Für eine instationäre Betrachtungsweise wird der Energiebedarf eines Gebäudes/einer Anlage auf messwertgestützter Basis ermittelt.

 

Mit einem, an das Objekt angepasste, Messkonzept werden Wärme- und Energieströme unter Nutzungsbedingungen erfasst. Ebenso werden verbrauchsrelevante Faktoren und Einflüsse des Objektes festgehalten, wie:

  • stimmige Hydraulik
  • Bausubstanz mit Wärmeleitfähigkeit, Speicherverhalten
  • Einflussfaktoren des Wetters, je nach Lage des Gebäudes, Sonneneintrag, Winddurchsatz
  • energierelevante Nutzungsbedingungen (Nutzungs- und Auslastungszeiten, Wärmeeinträge aus Industrieprozessen und Beleuchtung, einzuhaltene Forderungen der technischen Hygiene)
  • Regelverhalten der Anlagensteuerung
  • u.a.m.

Der auf dieser Basis ermittelte Energiebedarf zeichnet sich durch eine einzigartige Näherung an die realen Gegebenheiten aus.


Damit sind maximale Einsparpotentiale (Verbrauch und Anschlusswert) bei Versorgungs- und Rechtssicherheit sowie uneigeschränktem Nutzungskomfort gegeben.

Das eurenac-Phasen-, Struktur- und Leistungskonzept

Die auf Grundlage der oben beschriebenen Vorgehensweise entwickelten Maßnahmen zur Erschließung der Einsparpotentiale verlangen, als logische Folge der instationären Betrachtung, deren gegenseitigen Beeinflussungsmöglichkeiten zu beachten.


Das zu realisieren, erfordert klar definierte Aufgabenbereiche und Schnittstellen.

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Die eurenac-Fachkreise schaffen die Grundlagen und Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Arbeiten mit den Leistungsprofilen und sicheres Zusammenwirken mit anderen Leistungsprofilen am Kunden bzw. Objekt.